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TU Berlin

Überblick über das Zentrum für Astronomie und Astrophysik

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Merkurtransit 2019

Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. D. Breitschwerdt am Zentrum für Astronomie und Astrophysik widmet sich der Entwicklung sternbildender Galaxien und konzentriert sich dabei auf die Theorie des Interstellaren und Intergalaktischen Mediums mittels analytischer Rechnungen und hochaufgelösten numerischen Simulationen von Plasma und Staub, der Beschleunigung und Ausbreitung von hochenergetischen Teilchen sowie der Interpretation ihrer Beobachtungsmerkmale. Darüberhinaus werden die Auswirkungen von Supernvoa-Explosionen auf das Interstellare Medium, insbesondere auch in der Nähe der Sonnensystems, untersucht. In numerischen Simulationen wird der Auswurf von radioaktiven Isotopen wie 60Fe berechnet und auch mit Labormessungen, die im Rahmen der nuklearen Astrophysik betrieben werden, verglichen.

Prof. Jörg Büchner untersucht die explosive Freisetzung von Energie durch magnetische Rekonnexion und Turbulenz in magnetischen Stürmen, die resultierende Plasmaheizung, Teilchenbeschleunigung und Strukturbildung mittels kinetischer und magneto-hydrodynamischer numerischer Simulationen.

Weitere Forschungsfelder der Arbeitsgruppe sind das Innere von Planeten und die Existenz von Leben auf anderen Planeten, insbesondere auf dem Mars.

Die von Prof. Dr. W.-C. Müller geleitete Arbeitsgruppe befasst sich mit der nichtlinearen Dynamik physikalischer Prozesse, die in astrophysikalischer Hinsicht als auch in anderen Anwendungsbereichen der Plasmaphysik von grundlegender Bedeutung sind.

Im Fokus der Arbeit von Prof. Dr. R. Wolf steht die Erzeugung und Untersuchung von Hochtemperaturplasmen am Stellaratorexperiment Wendelstein 7-X in Greifswald. Erste Messkampagnen werden 2015 erwartet. Zur Vorbereitung der Experimente werden Verfahren der Plasmaheizung und Messmethoden für eine Vielzahl von Plasmaparametern entwickelt.

Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dirk Schulze-Makuch beschäftigt sich mit Astrobiologie, mit Schwerpunkt Planetary Habitibilität. Sie erforscht Leben unter extremen Umweltbedingungen wie zum Beispiel die Atacamawüste in dem Dry Limit of Life Projekt und einen natürlichen Asphaltsee in Trinidad. Dirk Schulze-Makuch ist auch Vorsitzender der Deutschen Astrobiologischen Gesellschaft und aktiv in vielen anderen Projekten mit Astrobiologie-Bezug.

Schwerpunkte der Forschungsprojekte der Arbeitsgruppe um Frau Prof. Dr. H. Rauer reichen von der Beobachtung und theoretischen Modellierung extrasolarer Planetensysteme bis hin zur Physik der Kometen unseres Sonnensystems.

Folgender Link führt zu einer Übersicht der Forschungsinteressen der ehemaligen Gruppe Prof. Dr. E. Sedlmayr.

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